Zu den Äußerungen der CDU/CSU-Frauen im Vorfeld des Internationalen Frauentages erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, MdB: "Die Frauen in der Union haben pünktlich zum Internationalen Frauentag die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt entdeckt. Allerdings ist diese Erkenntnis nicht neu. Neu ist, dass die Politik von Kanzlerin Merkel und der sie tragenden Parteien die bestehenden Benachteiligungen noch verschärft.
Anlässlich der Gründung der ASF in der DDR vor 20 Jahren erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner: Vor 20 Jahren, am 10. Februar 1990, gründete sich in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin die ASF in der DDR. Am 10. Februar 1990 gab es eine landesweite Zusammenkunft der weiblichen Delegierten des bevorstehenden SPD-Parteitages der DDR.
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB hat heute eine Auswertung von Vereinbarungen zur Chancengleichheit in Betrieben vorgestellt. Laut der Studie gibt es kaum Fortschritte bei der betrieblichen Förderung. Hierzu erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, MdB: Die Veröffentlichung des IAB macht einmal mehr deutlich: Die Unternehmen in Deutschland kümmern sich bis auf einige Ausnahmen kaum um Vereinbarungen und Initiativen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern.
Zum Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner, MdB: Die schwarz-gelbe Koalition wird in den kommenden vier Jahren gleichstellungspolitisch auf der Stelle treten. Dieser Koalitionsvertrag ist ein gleichstellungspolitisches Armutszeugnis.
Elke Ferner fordert von Schwarz-Gelb gesetzliche Regelungen
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) begrüßt das eindeutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach eingetragene homosexuelle Lebensgemeinschaften bei der Betriebsrente im öffentlichen Dienst der Ehe gleichgestellt werden müssen.
Angelika Gifford erhielt den "Mestemacher Preis Managerin des Jahres"
Heute wurde der „Mestemacher Preis Managerin des Jahres“ an Angelika Gifford, Mitglied der Geschäftsleitung bei der Microsoft Deutschland GmbH, verliehen. Hierzu erklärt die Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, im Team Steinmeier zuständig für Frauen-, Senioren-, Familie- und Jugendpolitik: Ich freue mich, dass Angelika Gifford heute als Managerin des Jahres ausgezeichnet wurde.
Zum gestrigen Titelgewinn bei der Fußballeuropameisterschaft der Frauen in Finnland gratulieren die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Freitag, im Team Steinmeier für Sportpolitik zuständig, und die SPD-Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, im Team Steinmeier zuständig für Familien-, Jugend-, Frauen- und Seniorenpolitik, dem gesamten Team der Fußballnational-mannschaft der Frauen.
Die Ministerin für Soziales und Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig, im Team Steinmeier für Frauen-, Senioren-, Familie- und Jugendpolitik zuständig, hat die "Nürnberger Resolution zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten und Führungspositionen" unterzeichnet. Hierzu erklärt Manuela Schwesig: Gern unterstütze ich die Nürnberger Resolution zur Erhöhung des Frauenanteils in Aufsichtsräten und Führungspositionen.
Anlässlich eines Besuches der Bundesvorstandes der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Saarbrücken erklärt Elke Ferner, Bundesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF): Für die ASF und die SPD ist Gleichstellungspolitik mehr als Familienpolitik – im Gegensatz zur Union. Missstände beklagen und nur benennen, aber konkret nichts tun: Das geht nicht!
Vor 90 Jahren: Die erste Rede einer Frau vor einem deutschen Parlament
Die erste Rede einer Frau vor einem deutschen Parlament jährt sich am 19. Februar zum 90. Mal. Die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) und Mitglied des SPD-Präsidiums, Elke Ferner MdB, würdigte die Sozialdemokratin Marie Juchacz.