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Die AGs, AKs und Foren der Sozialdemokratie

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF)


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Aktuelles

  • Debatte um Frauentag - Schwarzer fordert Abschaffung

    Eine Replik von Karin Junker Foto: Karin Junker - Copyright WDR/Herbert Sachs

    Ist der 8. März, der Internationale Frauentag, noch Anlass zum Feiern? Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer und die Moderatorin Caroline Korneli stritten in der Frankfurter Rundschau vom 08.03.2010 darüber, ob der Frauentag gestrichen werden soll. Alice Schwarzer votiert pro Abschaffen. Karin Junker, Mitglied im Vorstand der Frauen in der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE), widerspricht heftig.


  • Betreuungsgeld verhindern – Kinderbetreuung ausbauen

    Frauen- und Bildungsfalle Betreuungsgeld Kölner SPD-Frauen bei der Protestaktion Kita statt Kohle

    Die schwarz-gelbe Regierungskoalition hat ein so genanntes Betreuungsgeld von monatlich 150 Euro vereinbart. Das Geld soll ab 2013 all den Eltern zustehen, die ihre Kinder unter drei Jahren ausschließlich zu Hause betreuen und nicht in eine Kita geben.


  • Erklärung des Präsidiums der SPD zum Internationalen

    Vor 99 Jahren, am 19. März 1911, gingen erstmals Frauen in Berlin zum Frauentag für ihre Rechte auf die Straße. Sie kämpften um das Frauenwahlrecht, um ihre politischen Rechte und um Partizipation.
  • Aufruf der ASF zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010

    Gleichstellung jetzt!

    Seit dem Jahr 1911 ist der Frauentag der Tag, an dem Frauen für gleiche Rechte kämpfen. Trotz vieler Fortschritte sind auch im 21. Jahrhundert immer noch nicht alle Ziele erreicht. Armut, geringe Löhne, prekäre Beschäftigung, Nöte von Alleinerziehenden, fehlende Karrierechancen  – noch immer gibt es viele Benachteiligungen für Frauen.


  • Auswahl regionaler Aktivitäten rund um den 8. März 2010

    An dieser Stelle sei im Folgenden eine kleine Zahl regionaler Aktivitäten rund um den Internationalen Frauentag am 8. März 2010 beispielhaft genannt.

  • Elfriede Hoffmann verstorben

    Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen trauert um ihre ehemalige Vorsitzende

    Foto: ASF-Bundeskonferenz 2004 in Leipzig. Von links Elfriede Hoffmann, Dr. Inge von Bönninghausen (derzeit Vorsitzende des Deutschen Frauenrates), Inge Wettig-Danielmeier (ASF-Vorsitzende von 1981-1992), Karin Junker (ASF-Vorsitzende von 1992-2004), Elke

    Elfriede Hoffmann starb am 14. Februar 2010 in ihrem 84. Lebensjahr. Als Kind einer Arbeiterfamilie in Königsberg aufgewachsen, besuchte sie die Volksschule, danach die Handelsschule und arbeitete zunächst als Sekretärin und Verwaltungsangestellte.


  • Trauer um Johanna Dohnal

    Österreichs Ikone der Frauenbewegung wurde 71 Jahre alt Foto: Johanna Dohnal

    Am 20. Februar 2010 verstarb im Alter von 71 Jahren die österreichische Politikerin Johanna Dohnal.

    Im Namen der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen haben ihre deutschen Weggefährtinnen den Hinterbliebenen Johanna Dohnals und der Bundesfrauenvorsitzenden der SPÖ, Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek, folgendes Kondolenzschreiben übersandt:

    "Auch die SPD-Frauen sind betroffen vom plötzlichen Tod Johanna Dohnals.


  • Dresden - Ein Sieg der politischen Vernunft

    Die ASF auf dem Albertplatz in der Dresdner Neustadt am 14. Februar 1010

    Tausende Neonazis aus Deutschland und ganz Europa haben erneut versucht, den Jahrestag der Zerstörung Dresdens am 13. Februar umzufunktionieren und zu einem rechtsextremistischen Aufmarsch zu nutzen.


  • Vor 20 Jahren wurde die ASF in der DDR gegründet

    Auch in Zukunft nur noch gemeinsam Foto: Eva Kunz Landesvorsitzende der ASF in der DDR

    Vor 20 Jahren, am 10. Februar 1990, gründete sich in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin die ASF in der DDR. Die Gründung erfolgte nur wenige Monate nach der Gründung der Sozialdemokratischen Partei in der DDR am 7. Oktober 1989 und der friedlichen Revolution.


  • Null Toleranz gegenüber Genitalverstümmelung

    Erklärung der SPD-Bundestagsfraktion zum Gesetzentwurf der unionsgeführten Länder Baden-Württemberg und Hessen

    Genitalverstümmelung ist eine der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen, die Frauen und Mädchen angetan werden kann. Deshalb muss diese unmenschliche Praxis weltweit geächtet und bekämpft werden. Auch in Deutschland, wo 30.000 Migrantinnen leben, die von Genitalverstümmelung betroffen sind.

     


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Nächster Termin

  • 13.03.2010, 10:00 Uhr - ASF-Bundesausschuss in Gelsenkirchen
  • 12.03.2010, 16:00 Uhr - ASF-Bundesvorstand in Gelsenkirchen
  • 26.03.2010 - Equal Pay Day - Tag der Entgeltgleichheit

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